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Bretagne 2015 - Teil 1 - von Paris bis Locmariaquer


Paris lag nun hinter uns. Die N 12 führte uns
280 km bis nach Fourgéres.
Wir bogen auf den fast vollen Stellplatz ein und wollten einparken, als der beste Stellplatz gerade frei wurde. 
Wirklich Glück gehabt.
Die Stadt war eine echte Überraschung.
Eine Burg beherrscht den Ort - obwohl die Stadt an sich höher liegt.
Gemeinsam sind wir herumspaziert.
Nach dem Tee bin ich dann nochmal 90 Minuten auf Fototour gewesen. Die reiche Ausbeute könnt ihr ja bestaunen.

Der Stellplatz war sehr beliebt, andauernd kamen neue Wohnmobile, die alle noch einen Platz suchten
und zum Teil nicht mehr fanden.


Der Stellplatz in Fourgéres


Die Burg - Chateau de Fougéres


An der Stadtmauer


St Leonard


Jardin public unterhalb der Kirche St Leonard


Alte Häuser an der Burg


Porte Notre Dame


St Sulpice


Chateau de Fougéres

Stellplatz in Fougéres - 20 Plätze
Entsorgung; Wasser würde ich dort nicht tanken; öffentliche Toilette bei der Burg
N 48° 21´18,8"  W 001°12´38,4"
Boulevard Jacques Faucheux



Die Nacht in Fougéres war sehr ruhig.
Nach dem Tanken und einem Einkauf waren wir um 10:15 Uhr auf der N 12.



Über Rennes und Vannes kamen wir nach Locmariaquer - dem Zielpunkt (193 km).
Gewünscht hatte ich mir auf dem Stellplatz einen Platz zwischen zwei Bäumen,
weil der Platz bekannt ist für sein Kuschelcamping dicht an dicht.
Und: Es war fast alles voll, aber ein Platz zwischen zwei Bäumen lud uns förmlich ein.
Volltreffer. Hier war kein Kuschelcamping möglich.
Wir hatten etwas mehr Platz und auch noch Schatten.
50 m zu Fuß über die Dünen und wir waren am Strand.
Toll.

Drei Spaziergänge unternahmen wir, um die nähere Umgebung zu erkunden.
Ein Dolmen (altes Grab) lag auch direkt in der Nähe.
Den 200 m entfernten Campingplatz haben wir angeschaut. Ein Einchecken dort wäre auch eine Alternative.
Auf dem Stellplatz war viel Bewegung, sehr viele Wohnmobile kamen und mussten weiter, weil kein Platz mehr war.


Stellplatz in Locmariaquer


Der Dolmen von Locmariaquer


Notre Dame de Kerdro in Locmariaquer
Wir haben unsere erste schöne Radtour gemacht. Im Tourismus-Büro gab es eine Karte mit den Radwegen. 
Quer durch bis zur nächsten Halbinsel Saint-Philibert fuhren wir durch Wald und Wiesen.
Tolle Aussichten überall. Im Ort Saint-Philibert war eine wunderschöne kleine Kirche.
Wir waren dort gefühlt länger als in Notre Dame.


Blick auf La Trinité sur Mer


Die kleine Kirche in Saint-Philibert


Auf dem Stellplatz haben wir die Sonne genossen.
Rosi hat sogar die Beine in den Atlantik gesteckt.
Wir wechselten
nicht mehr auf den Campingplatz, sondern fuhren weiter. Die Bretagne ist groß.

Stellplatz Locmariaquer - 20 Plätze
nichts; nur 50 m vom Meer entfernt - Entsorgungstation im Ort beim Sportplatz
Route des Pierres Plattes
N 47.55727 W 002.94899 (Osmand)




Auf der Weiterfahrt sind wir erstmal in Carnac auf den Stadt-Stellplatz gefahren. Sehr eng, aber mitten in der Stadt. 
Auf
Quiberon in St-Pierre-Quiberon haben wir den Stellplatz gut gefunden (39 km).
500 m vom Wasser - sehr nah für das "Sylt der Bretagne".
Einen langen Spaziergang machten wir zur rauen Küste. Wirklich toll dort.






Nachmittags marschierten wir in die andere Richtung. Klasse.
Da machte es auch nichts, dass ich bei einem Zaun hingefallen bin. War ja glücklicherweise nicht am Abhang.
Es war nichts passiert, nur die Hose hat ein modernes Loch.


Etretat im Kleinen




Nach zwei Stunden waren wir wieder zurück.

Die Reiseführer wurden studiert. Wir hatten in Carnac was vergessen anzuschauen.
Da fuhren wir am nächsten Tag wieder hin. Carnac ist ja nicht weit entfernt.

Die Megalithen von Carnac sind in ihrer Menge und Anordnung wirklich erstaunlich. 
3000 Steine angeordnet in Reihen. Wir haben uns die Rundfahrt mit der Touristenbahn verkniffen.
Die Stadt Carnac haben wir besichtigt.
Die Situation auf dem Stellplatz Carnac hatte sich nicht verbessert.

Die Megalithen von Carnac


Marktplatz in Carnac

Wir fuhren wieder zurück nach St-Pierre-Quiberon und haben mittags gerade noch einen ordentlichen Stellplatz bekommen.
Rosi hat den Proviant vorbereitet und ich habe die Räder rausgeholt und schon ging es über 
die ganze Halbinsel Quiberon bis zur Südspitze. Mit den E-Bikes sind die Steigungen ja kein Problem.


Der Fährhafen von Quiberon

Quiberon ist ein Touristenort. Lauter 'leere Häuser' - deren Besitzer erst in der Hauptsaison anreisen.
Die Südspitze der Halbinsel war interessant und die Häfen auch.


Quiberon




Der Osthafen von Quiberon


Fischer, Fischer, wie ...



Zurück fuhren wir auf einem Radweg durch die Dünen, den wir vorher nicht bemerkt hatten.
Vier Stunden waren wir unterwegs. 26 km standen auf dem Tacho.
Das Wetter war nicht so schön wie sonst und es blies ein tüchtiger Wind.

Stellplatz in St-Pierre-Quiberon, 15 Plätze
keine Entsorgung; WC in der Nähe; 500 m durch die Dünen zum Meer
N 47.52354 W 003.14633 (Osmand)
Die Lastwagen der nahen Lagerhallen waren morgens gut zu hören.

Es gibt noch einen zweiten Stellplatz bei der Turnhalle mit Entsorgungsstation.
Weiter weg vom Wasser
N 47.51126 W 003.13889
(Osmand)

Ein dritter Stellplatz in Quiberon, Rue de Port Kerré
6 € (Cc); Entsorgung;
N 47.49182 W 003.13942
(Osmand)




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