Der private Auto-Camp lag an der Lagune von Nin. Zu Fuß war die Stadt bequem erreichbar.
Der Campingplatz Ninska Laguna war wieder sehr einfach.
Die Menschen
wollen eben auch Geld verdienen und langen kräftig zu.
Trotz Acsi-Card kostete
die warme Dusche extra Kuna.
Die berühmteste und angeblich
meist fotografierteste Kirche in Kroatien konnte nicht besichtigt werden.
Die beiden dicken Bäume
(sonst rechts von der Kirche) waren offensichtlich gerade gefällt
worden.
Am neunten Tag
ergatterten wir in Zadar einen geeigneten Parkplatz.
Begrüßt wurden wir von zwei
Aurichern, die fast neben uns parkten.
Sie sind Nachbarn von S`s
Schwiegereltern. Ostfriesen sind eben überall zu Hause.
Zadar war auf dieser Tour
unsere erste große Stadt.
Da galt es sich erstmal einzugewöhnen in Stadtbummel
durch alte Straßen und Gassen.
Der Marktplatz
Straßenmusikanten gab es fast überall.
Einen guten Überblick hatte man vom Kirchturm.
Blick vom Turm der Kathedrale Sveta Stosija.
Es wimmelte von Touristen.
Pager Spitzen wurden angeboten.
„Sind Sie auch von der AIDA?“ wurden wir gefragt.
Hier geht es weiter:
Kroatien 2012 – von Pakostane bis zum Krka Nationalpark (Teil 3)