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Unser Reisebericht 2022 - Spreewald und mehr
Teil 6 - Dahme, Bad Düben und Ilsenburg

Von einem Mitcamper bekamen wir den Tipp, dass Dahme als Städtchen auch nicht zu verachten sei.
Dahme/Mark war nach 21 km gemütlich erreicht.
Der Stellplatz nördlich des Schlossparks war ziemlich kompakt und mit fünf Plätzen auch nicht sehr groß.
Eine Entsorgung, Frischwasser und auch Strom war vorhanden.


Der Stellplatz in Dahme bei einem Sportzentrum


Keine 100 m bis zum schönen Schlosspark


Das Schloss ist größtenteils eine Ruine.


Die Stadtkirche St. Marien


Einige kleine Sträßchen


Das Rathaus mit der Post


Vor der ehemaligen Klosterkirche der Karmeliter,
die Evangelische Hospitalkirche






In der Stadtkirche St. Marien



Das war mir bisher noch nicht passiert, der Akku der Kamera war erschöpft.
Und die Smartphone-Aufnahmen sind so schlecht, dass sie für die Homepage nicht taugen.

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Wir fuhren am nächsten Tag weiter und haben in Bad Düben den
Stellplatz gefunden und uns zum Teich hin ausgerichtet.
Vier Plätze - ziemlich eng, eine Bushalteendstation
 und am anderen Ende des Parkplatzes befand sich eine
Entsorgungsstation, die - na ja - etwas stark verdreckt war.




Wandzeichnung am Parkplatz - ein Vorgeschmack auf Bad Düben

Ihr kennt es ja schon: Ich zog erst mal los, um alles zu erkunden.
Der Weg zur Stadt ist etwa 1 km weit.



Das Rathaus von Bad Düben.
Oben unter der Uhr kommen zur vollen Stunde zwei Ziegenböcke hervor und beginnen zu streiten.


Nach zwei, drei Minuten verziehen sie sich aber
im Rückwärtsgang und machen dem Frieden Platz.
Eine gewisse, sehr aktuelle Symbolik kommt einem schon in den Sinn...


Vom Paradeplatz aus fotografiert


Das Friedhofsportal steht offen.




Alpha und Omega - Anfang und Ende
Symbol an der Friedhofskapelle

Rosi hatte inzwischen den Schlosspark erforscht und auch das
Museumsdorf Dübener Heide gleich beim Stellplatz entdeckt.


Ein alte Wassermühle, die noch in Betrieb ist und
das Mühlenhaus ordentlich rüttelte und schüttelte.


Hier gab es vieles zu entdecken.






Im zweiten Stock beginnt das Mühlenwerk.




Im kleinen Museumsdorf Dübener Heide e.V. gab es viele kleine Details,
die es zu entdecken galt - siehe unter Fundsachen.


Vor dem Tee schlenderten wir noch einmal durch den Schlosspark
und setzten uns hierhin und dorthin.

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Die nächsten Etappen wurden ausgesucht und unsere Wahl fiel auf Ilsenburg/Harz.
Nach 158 km waren wir vor der Mittagszeit auf dem Stellplatz Ilsetal
und richteten uns ein.
Der Stellplatz hat alles: Entsorgung, Wasser, Strom,
aber auch Plätze ohne Strom.
Nach der Bezahlung erhält man einen Ausfahrt-Chip.


Leider fing es an zu regnen.
Bei der Anmeldung erhielten wir auch die Gästekarte und ich nutzte sie, um trotz Regen
mit dem Bus in die Stadt zu fahren, alles mehr oder weniger zu erkunden,
und dann zu Fuß wieder ins Ilsetal zum Stellplatz zu wandern.
Nun gut, ich wurde nass, hatte aber Spaß gemacht
- und für Euch einige Fotos gebracht.


Der Forellenteich mitten in der Stadt




Der Park an der Harzburger Straße


Schönes Ilsenburg


Es gibt sie noch, die echten Fotogeschäfte

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