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Unser Reisebericht 2020 - Weserbergland

Teil 3 Beverungen

Der Stellplatz füllte sich und am Samstagabend war er komplett besetzt.






Am Sonntag reisten viele Camper ab und wir wechselten in die vorderste Reihe.



Da auf dem Weserradweg unglaublich viel los war, hatten wir viel zu gucken.
Und einige Radfahrer hielten bei uns an und fragten uns Löcher in den Bauch.
 
Die Gierseilfähre fuhr hin und her - so viele Radfahrer und Wanderer wollten übersetzen.



An diesem Samstag gab es ein kleines Konzert einer Blaskapelle beim Hotel.

Wir konnten es aus der Ferne gut hören.





Der Platz in der ersten Reihe

Beim Ausfahren der Markise ging die Kurbel kaputt. Das Gußalu war verbogen.

Der Stellplatzwart half uns mit einer normalen Markisenkurbel aus.

Ich ließ die Markise dauerhaft draußen und sicherte sie mit Gurten.

Bei Fritz Berger am Campingplatz in Bad Karlshafen war zwar eine neue da, aber 40 Euro fand ich zu teuer.

Zu Hause fällt mir sicherlich ein, wie ich die Kurbel reparieren kann.

PS: Die Reparatur hat tatsächlich geklappt.







Am Montag unternahmen wir eine lange Radtour bis Wehrden.

Es ist schön, immer an der Weser entlang zu fahren.

Die Radwege sind sehr gut.




Ein Ausblick von der Autobrücke auf Würgassen




Der Stellplatz in Lauenförde
Dort hatten wir leider keinen Platz mehr bekommen.


Um in den Ort Blankenau zu kommen, fuhren wir sogar den Berg hoch.





In Wehrden war wieder eine Gierseilfähre.

Der Mitarbeiter erkannte uns, weil er am Sonntag noch Dienst in Würgassen hatte.
So ist das, wenn man in der Logenreihe sitzt.




Von Wehrden konnte man Fürstenberg sehen.
Dort befindet sich die Porzellan-Manufaktur.


Das Schloss in Wehrden
Alle anderen Fotos habe ich unbemerkt im Gemälde-Modus fotografiert.


Die Kirche in Beverungen




Am Montag fuhren wir nach Herstelle und wanderten bis zur Abtei und zur Burg.

Leider war nichts zugänglich wegen der Corona-Krise.

Über Bad Karlshafen fuhren wir zurück.

Rosi fuhr fast durchgehend ohne Unterstützung, da der Akkustand falsch angezeigt worden war. 

Eine Topleistung!

Sie wollte meinen Akku partout nicht haben.






Blick auf den Stellplatz




Die Abtei in Herstelle


Der Stellplatz in Würgassen von Herstelle aus gesehen



Gegen Abend wurde es ruhiger um uns herum. 

Wenige Radfahrer waren noch unterwegs.

Die Arbeiter an der Anlegestelle hatten Feierabend

und die Bewohner von Herstelle waren mit dem Rasenmähen fertig.

Herrlich.



Zu unserem Abschied kam die Feuerwehr und veranstaltete Wasserspiele - nur für uns.

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Fünf Tage auf einem Platz waren viel mehr als angedacht. Wir reisten ab.

Der Stellplatz in Godelheim sagte uns nicht zu.

Eine Riesen-Umleitung bis nach Hameln verwehrte es uns, andere Stellplätze anzusehen.

Vom Platz in Bad Eilsen waren wir sehr enttäuscht.

Hinterhofcharakter und dann machte sich nicht nur ein Dickschiff unverschämt breit.

Leider hatte ich vergessen Fotos zu machen.

In Bückeburg bekamen wir einen Schattenstellplatz. Wunderbar.

Will ja sonst auch niemand haben, weil man nicht fernsehen kann.

Wie schön für uns.

Nach Mittag und Tee rief ich spontan eine Tochter meiner Cousine an.

Helle Freude am anderen Telefonhörer.

Sie holte uns sofort mit dem Auto ab und wir verbrachten einige schöne Stunden

bei ihnen am und im wunderschönen Bauernhaus. 

Eine Idylle.












Eine kleiner Stadtspaziergang rundete den Tag ab.

Ob wir noch einen Tag bleiben?

Hier geht es weiter: Weserbergland Teil 4 Bückeburg


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