Lüneburg und Hitzacker Dömitz
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Unser Reisebericht Juni 2019 - Lüneburg - Hitzacker - Dömitz

Lüneburg - Hitzacker

Da die Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde Lüneburg ihr 125jähriges Jubiläum feierte, machten wir uns auf den Weg.
Das Parken in der Nähe des Gemeindezentrums erwies sich auch mit dem Wohnmobil als machbar.
Der Festabend war richtig gut und sehr abwechslungsreich.

Zum Beispiel wurde die Gemeindeversammlung von 1894 mit Originalzitaten nachgespielt.


Die kleine Kapelle in der Rübekuhle, Lüneburg
Ich kann mich erinnern, dass wir ab unserem Umzug nach Lüenburg 1956 dort hingingen.


Auf dem Foto der Grundsteinlegung der Friedenskirche in der Friedensstraße war ich als Kind dabei.
Ganz rechts bin ich zu entdecken - zwar ganz dunkel, aber ich bin´s.


Von 1958 bis 1971 war die Friedenskirche in der Friedensstraße für Rosi und mich unsere gesitliche Heimat.
Von Sonntagsschule, über Jungschar und Jugend haben wir alles hier erlebt.
Von 1968 - 1971 war ich Jugendleiter einer großen Jugendgruppe.
1971 haben wir hier geheiratet und sind dann nach Ostfriesland "ausgewandert".

Diese Bilder wurden auf dem Festabend des Jubiläums auch gezeigt.



Zur Übernachtung parkten wir im Garten von Rosis Schwester und standen dort sehr ruhig.
Zum Frühstück besuchten wir eine weitere Schwester und genossen die vorbereiteten Leckereien.


Das Gemeindezentrum war geschmückt und wartete auf die zahlreichen Gästen von nah und fern.


Lena war in der AnsprechBar ansprechbar.
Eine wunderbare Idee: Die AnsprechBar.
Der Samstag war als Nachbarschaftsfest geplant.
Wir haben viele alte Bekannte getroffen und uns prächtig unterhalten können.
Da unser Wohnmobil nicht weit weg stand, konnten wir eine schöne Mittagspause machen.


Die Kinder und Jugendlichen hatten allerlei zu tun.


Der Sohn unserer Nichte kam mit seinen fünf Jahren ganz schön hoch auf den Turm.


Am Sonntag erfreute der große gemischte Kinder- und Gemeindechor alle Festgottesdienst-Besucher.
Mit diesem Gottesdienst endete das 125jährigen Jubiläum.

Das Mittagsessen genossen wir bei Rosis dritter Schwester in Lüneburg mit zwei Freundinnen aus alten Zeiten.


Der private "Stellplatz" mitten in Lüneburg.


Der Spaziergang nach allen Feiern führte uns um den Kreideberg-See.
Bei den Schrebergärten hatte man eine schöne Aussicht von Norden auf Lüneburg, einer eher ungewöhnlichen Seite.
Gewohnt ist man die Aussicht vom Kalkberg im Westen Lüneburgs.
Der Kirchturm der Johanniskirche ist tatsächlich immer schon schief gewesen.
Es hat aber nichts mit den Senkungsgebieten von Lüneburg zu tun.


Die Michaeliskirche ist vom Kreideberg-See auch gut zu erkennen.



Am Montag fuhren wir gemütlich nach Hitzacker weiter.
Ein Schattenplatz stand ganz oben auf unserer Wunschliste.
Als ich diesen einen freien Platz entdeckt hatte und einparkte, kam jemand und sprach uns an:
Sie wissen, dass sie hier keinen Fernsehempfang haben?
Uns war es egal, Fernsehen brauchen wir im Urlaub nicht!
Schatten schon!
Die Temperaturen kletterten auf über 35 Grad.
Eben HITZ-Acker.




Der Stellplatz in Hitzacker

Der ersten Spaziergang zur Erkundung der Stadt nach fast 50 Jahren unternahm ich wegen der Hitze alleine.


Allerlei Schönes war zu entdecken.




Die "Schloß"-Brücke über die Jeetzel in Hitzacker





Spätnachmittags begleitete mich Rosi und wir genossen die etwas milderen Temperaturen.







Blick vom Weg zum Fähranleger auf Hitzacker



Da auch für die nächsten Tage Hitze angesagt war, blieben wir schön auf unserem Schattenplatz stehen.

Eine kleine Radtour an der Elbe entlang bis nach Jasebeck unternahmen wir am Spätvormittag doch.


Das Gut Jasebeck


Erntereif


Heuernte vorm Deich

Am Abend spazierten wir an die Elbe.
Rosi kühlte sich etwas ab.


Mit dem Rad fuhren wir zum Kurpark, um das Kneippbecken zu nutzen.
Kinder und Jugendlichen nutzen es ebenfalls aber eher zum Toben.
Uns ließen sie aber friedlich kneippen.


Vom Kurpark aus hatte man einen schönen Blick über die Elbtalaue bei Hitzacker.


Bootsanleger mit schwimmendem Cafe auf der Jeetzel.

Der Wohnmobil-Parkplatz in Hitzacker ist (noch) umsonst, da im Rahmen des Hochwasserschutzes EU-Gelder gezahlt wurden.
Die Entsorgungsstation ist gut und ebenfalls kostenlos.
 Wasser kostet 1 Euro; Strom bekommt man für 6 Stunden für 2 Euro.
Campingverhalten ist nicht gestattet.
Die sauberen Toiletten sind 200 m in Richtung Stadt. Dort gibt es je eine Dusche (2 Euro für 5 Minuten).
Mich persönlich störte die Nähe der Elbuferstraße und der entsprechende Verkehrslärm.
Für die Stadterkundung von Hitzacker ist der Stellplatz richtig gut.

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