Fotoreisebericht Südtirol Herbst 2009

2008 war Südtirol schon einmal unser Ziel, aber wie ihr wisst, sind wir an der Knock schon hängengeblieben.
2009 sollte es aber doch klappen: Südtirol wir kommen.

Die Reise verlief sehr spontan. Die erste Station war die DJH in Lingen, denn Tammo hatte
Probenwochenende mit dem Ems-Dollart-Orchester. Wir haben ihn nach Lingen gebracht.
Auf der A45 überlegten wir uns, unseren Freunden Cornelia und Joachim
in Pohlheim-Garbenteich einen Besuch abzustatten.


Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück
weiter nach Bad Waldsee. Unsere Freunde dort freuten sich auf unseren Besuch. Wir auch.


Wer ist wer?

Sehr spät abends kamen wir in Nesselwang auf dem Stellplatz an.
Er war gerammelt voll. Da haben wir schön ruhig eine Etage höher gestanden.






Der Zugspitzblick nahe Reute


Hinterm Reschenpass rasteten wir wie immer etwas länger.


Der Stausee

Schlanders war eigentlich nicht unser Ziel, aber hier konnten wir gut stehen
und Wandermöglichkeiten gab es auch reichlich.


Auf dem Stellplatz in Schlanders parkten wir zwischen lauter "weißen Riesen" ein.


Einen Sonnenplatz gab es auch dazu.

 
Rauf zum Schlandersberg - da braucht man schon ab und zu ein Päuschen.





Auf der Rücktour ging es gemütlicher zu.


Der Wasserfall von Schlanders war nicht allzuweit entfernt.



Über Walwege ging es weiter.


Jeder bekommt die Sitzgelegenheit, die ihm angenehm sind.




Esskastanie


Schlanders von oben




Der Stellplatz von Schlanders


Ruhebänke haben es uns angetan.




Ein Quelle gab es auf jeder Wanderung.

In Naturns haben wir den Jesus-Besinnungsweg wieder einmal erwandert.
Ich glaube, wir waren über drei Stunden unterwegs.
Ein ganzer toller Weg mit 15 Stationen aus dem Leben Jesu.
Ein Weg der Extraklasse.

Einen eigenen Bericht findet ihr hier: Der Jesus-Besinnungsweg



In Plaus haben wir befreundete Ostfriesen besucht und konnten "richtig" duschen.

Nach einem schönen gemeinsamen Frühstück haben wir einen Faulenzertag eingelegt.

Im Marteltal haben wir oben auf einem für Camper reservierten Platz geparkt und sind losgewandert.
Wir haben dort auch die Nacht über geschlafen.


Das Marteltal lockt.




Bei Pausen hatte ich Zeit für Fotos.


Wo geht es lang?


Blick in die Alpen


Bei der Zufallshütte hatten wir einen herrlichen Ausblick.


Für Ostfriesen sind diese Berge schon gewaltig.
Faszinierend diese Höhen.


Die chinesiche Mauer haben wir ebenfalls erobert.




Rosi hat unterm Wasserfall "geduscht".

An der Talstation der Tarscher Alm haben wir geparkt und sind dann losgezogen.
Auch hier haben wir eine kalte Nacht verbracht.







Schlanders von ganz weit oben


Na - und dort in der Mitte?


Ja, da steht unser Pössl.


Abends und auch tagsüber war Erholung und Lesen angesagt.
Wir haben viel gesehen, sind fast jeden Tag gewandert und haben nicht einmal einen Campingplatz angesteuert.


Die Rücktour führte uns nach Weinstadt zu einem netten Abend bei Ulrike und Manfred
und
am nächsten Morgen zu meinem Bruder Dieter in Stuttgart zum Frühstück.


Unsere Enkeltochter Nina begrüßte uns am letzten Tag schon morgens früh.

Am Abend waren wir dann in Gütersloh bei Susanne, Uwe und Nina zum Abendessen.
Das Mittagessen haben wir ebenfalls gemeinsam genossen.
In Kamen gab´s für uns kein neues Wohnmobil, aber der Besuch bei IKEA war ein netter Urlaubsabschluss.

Fazit: Es war ein ganz anderer Urlaub als sonst.
Auf Stellplätzen kann man draußen nicht frühstücken, das wäre ja Camping und das ist bekanntlich verboten.
Wir sind außerordentlich viel gewandert und haben uns jeden Tag etwas Neues angesehen.

Das war auch erholsam.