Unser Reisebericht - Kroatien 2014 - Teil 1


Kroatien 2014
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Unser Ziel war, dass der Spätsommerurlaub reinste Erholung sein sollte,
war doch die Reise ins Baltikum trotz aller Schönheit auch anstrengend gewesen.
Wir sehnten uns nur nach Sonne, Wasser und Ruhe.
Also: Auf nach Kroatien...


Den ersten Zwischenstopp legten wir in Schlüsselfeld nahe Nürnberg ein.
Der Stellplatz war sehr einfach, hatte nichts und lag direkt außerhalb der Stadtmauer.


Aufgepasst - man muss sich durch das Stadttor trauen.
So jedenfalls führt das Navi.
Es hat eine angegebene Höhe von 2,70 m.
Man kann auch die nächste Straße links nehmen, um nicht durch die Innenstadt fahren zu müssen und somit auch das Stadttor umfahren.

Nachts war es fast ruhig - weit entfernt hörte man die Autobahn etwas und ab und zu brauste ein Auto aus der Stadt heraus.


Der Marktplatz von Schlüsselfeld


Gleich hinter der Stadtmauer befand sich ein hübscher Garten.
Die Birnen und Äpfel waren fast reif.


Schlüsselfeld

Am Sonntag fuhren wir weiter über München und Salzburg zum Millstätter See.
Unser Navi verlor den Kontakt zum Satelliten und ich durfte aus der Erinnerung den Weg finden.
Da war doch was mit einem LINKS abbiegen auf der Autobahn...


Brunner am See - ein schöner Platz für uns.


Der Millstätter See war einfach wieder wunderschön.


Er war mit 16 Grad zum Schwimmen zu kalt.


Die Sonne brach gegen Abend nochmal durch.


Am Morgen war es hell und klar.

Am Karawankentunnel gab es eine Blockabfertigung, so dass wir über 40 Minuten warten mussten.
Zügig ging es dann aber durch Slowenien bis nach Kroatien weiter.


Auf dem Campingplatz haben wir uns einen Schattenplatz in der zweiten Reihe ausgesucht
und waren auch innerlich schnell in Lanterna angekommen.


Die Adria konnte es allemal mit dem Millstätter See aufnehmen.
Selbst die dunklen Wolken schienen sich zu erholen.











Die Marina in der Ferne


Kunstwerke


Sonnenuntergang


Wolkenbildung am Abend



Da Regen angekündigt war, sind wir nach drei Tagen zwei Stellplätze weiter auf einen Sonnenplatz gezogen.
Der Platz war trockener und es prasselten auch keine Regentropfen und vor allem keine Eicheln von den Bäumen.


Abends konnten wir sogar noch draußen sitzen.

In der zweiten Woche haben wir dann die erste Radtour unternommen.
Auf nach Porec!
Eine Radfahrkarte hatten wir in der Rezeption erhalten.


Ein schöner Wirtschaftsweg führte uns nach Vabriga.
Von dort ging es nach Cervar-Porat herunter und dann durch Wald und Wiesen immer nach Süden bis Porec.
Gut dass wir nun Pedelecs haben - sonst hätten wir öfter schieben müssen.


Oliven


Kurz vor Porec


Die Erkundung der Landzunge sparten wir für die Rückfahrt auf.


Porec

Wir stellten unsere Räder am Hafen ab und erkundeten die Stadt zu Fuß.


Die Straßen waren glatt wie in Dubrovnik.




Etwas abseits der Touristenwege gab es wunderschöne Plätze.








Strandleben in Porec



Der Rückweg führte uns über die beiden Landzungen. Überall standen dort Pkws an sehr schönen Strandabschnitten.
Sogar einige Wohnmobile hatten diese Einsamkeit für sich entdeckt.
Den nötigen Einkauf erledigten wir im Tommy in Tar gleich auf der Rückfahrt - langsam kannten wir uns im Laden aus.
Den Weg durch die Felder genossen wir sehr - erspart er einem doch das Befahren der Hauptstraße.



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