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Sommerreise an die Nahe, Glan, Mosel und Ahr 2019 - Teil 4 

Oberbrombach und Trittenheim

Da wieder ein Wochenende bevorstand, fuhren wir nach Oberbrombach bei Idar-Oberstein.
Der Stellplatz "Höhenblick" machte seinem Namen alle Ehre.
Wir fanden einen Platz mit unverstelltem Weitblick.
Für den Abend bestellten wir gleich den angepriesenen Spießbraten - vom Chef selbst gegrillt. Hm.




Eine vorbildliche Entsorgungsstation




Blick auf den Stellplatz "Höhenblick"






Nein, wir kamen nicht an den Kanthaken.
Wir waren artig.
Was man nicht von allen sagen konnte.
Ein älterer Herr parkte sehr dicht neben uns ein und sah den ganzen langen Tag fern -
und das mit störend hörbarer Lautstärke.
Und:
Zwei Wohnmobile kamen, stellten sich zueinander, entluden sechs Kinder.
"So, hier sind wir nun, ihr könnt machen, was ihr wollt!"
Das taten die Kinder dann auch.
Das war nichts für uns und andere.
Dem einzigen Mann aus den beiden Wohnmobilen passte das eigentlich auch nicht,
wie seine und die anderen Kinder sich benahmen,
aber gegen drei Frauen konnte er nichts ausrichten.
Unsere unmittelbaren Nachbarkinder waren da ganz anders. Sie kamen zu uns, begrüßten uns
und wir konnten uns mit ihnen (4 und 5 Jahre) gut unterhalten.
Auch die beiden Muttis waren zugewandt und auch auf Rücksicht im Miteinander bedacht.
Es geht also auch anders.


Oberbrombach ist ein Platz, wo man Ruhe finden kann.
Es ist außer spazierengehen und Ruhe genießen nichts möglich.
Der Platz ist sehr gut geführt und die Besitzer sind sehr rührig.
Wir blieben drei Nächte dort.
Am Sonntag wurde es
wieder merklich ruhiger auf dem Platz.



Die Mosel lockte uns nun.
Da wir wieder in eine unmögliche Umleitung tappten, kamen wir entgegen der Planung in Trittenheim an die Mosel.
Wir schauten dort den Stellplatz an, parkten ein und blieben.
6,50 EURO; Entsorgung; Strom möglich


Die Arbeit im Weinberg konnten wir vom Wohnmobil aus beobachten.


Trittenheim - schöner Platz an der Mosel mit viel Grün vor den Wohnmobilen,
aber etwas eng in den Stellplätzen.




Einige Flußkreuzfahrtschiffe fuhren auf der Mosel.






Kirche Trittenheim


Kirche Trittenheim


Unser Stellplatz von der zweiten Reihe aus gesehen



Die Nacht war ruhig, aber ab 6 Uhr ging das geschäftige Treiben in den Weinbergen wieder gut hörbar los.

Die Radtour am zweiten Tag führte uns diesseits der Mosel bis nach Alt-Piesport und auf der anderen Seite bis Minheim.


Neumagen


Die alte römische Kellerei in Alt-Piesport


Die Kirche in Alt-Piesport


Alt-Piesport









In Minheim guckten wir uns den Stellplatz an. Es waren sogar noch Plätze in der ersten Reihe frei.
Dieser Stellplatz war ursprünglich unser Ziel gewesen.



Auf der anderen Moselseite fuhren wir zurück nach Trittenheim.


Rosi kühlt sich bei Neumagen-Dron ein wenig ab.





Am nächsten Tag verschlug es uns nach Sinzig an der Ahr.
Wir fanden gerade noch eine Lücke auf dem Stellplatz beim Thermalfreibad.
Dem Baumschatten folgten wir mit unseren Stühlen bis in den Abend.



Nach einer Nacht mit 4 Stunden Dauerregen und etwas Gewitter fuhren wir quer durch bis Warstein.
Wir hatten uns spontan überlegt, unsere Kinder und die vier Enkelkinder in Gütersloh zu besuchen.


Stellplatz in Warstein beim Event-Lokal Camperstadl


Schöne Stellplätze, zum Rangieren etwas eng


8 EURO, Entsorgung, Strom 2 EURO
Für uns etwas zu laut (Gebläse der Nachbarfirma, Kühlung der Gaststätte)

Die Gütersloher freuten sich, dass wir mal wieder bei ihnen waren.

Am nächsten Tag trafen wir uns mit unseren vier anderen Enkelkindern bei unserer Tochter
hier in Aurich
So haben wir tatsächlich alle Enkelkinder innerhalb von 24 Stunden gesehen und erlebt.
Wir waren mit diesem Abschluss der Reise hochzufrieden.


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