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Sommerreise an die Nahe, Glan, Mosel und Ahr 2019 - Teil 3

Jettenbach, Patersbach - Burg Lichtenberg

Eßweiler pries einen kleinen Stellplatz an.
Aber der war gar nichts. Schief und krumm und direkt an der Straße.
In Jettenbach fanden wir den Stellplatz (nur Strom ist dort) nett und wir richteten uns ein.
Kurz vor der Einfahrt setzte unser Hecküberhang auf und es knirschte gewaltig.
Das hätte ich vorher sehen müssen...


Stellplatz Jettenbach




Ein kleiner Spaziergang rund um den Stellplatz bescherte uns ein schönes Plätzchen.
Die Nacht war sehr ruhig und erholsam.



Am nächsten Tag schauten wir uns den Stellplatz in Altenglan an, fuhren dann aber weiter nach Patersbach.
Wir wurden von einem Mitglied des Fördervereins herzlich begrüßt. Er war gerade am Rasen mähen.


Stellplatz Patersbach
5 EURO, Strom extra, Entsorgung (keine Grauwasserentsorgung)
Schutzhütte (die Seitenwände kommen bald), Bouleplatz



Am nächsten Morgen radelten wir an dem Glan entlang bis nach Matzenbach.





Unterwegs entdeckten wir die Storchenauffangstation.





Als wir mittags durch Altenglan fuhren, sind wir beim China-Restaurant am dortigen Stellplatz eingekehrt
und haben das Mittagsbuffet genossen.





Die Mittagspause war verdient.

Die zweite Radtour am Tag führte uns an dem Glan nordwärts bis St Julian.



Die beiden Kirchen bei Ulmet



Und dann geschah es. Die Glasabdeckung des Herdes hielt es nicht länger aus und zersprang in tausendundeins Stücke.
Zum Glück hatte Rosi sich gerade zum Tisch gedreht, so dass sie keinerlei Verletzungen hatte.
Man sollte schon immer prüfen, ob die Flamme auch wirklich erloschen ist.
Nach einer Stunde hatten wir fast alle Splitter gefunden.
Fast - in meinem Schuh, der vorne beim Fahrersitz stand, fand ich dann auch einen Splitter, als ich den Schuh...
Na, ihr wisst schon.

Etwas spät kamen wir in Thallichtenberg bei der Burg Lichtenberg an.
Dort sind 4 Stellpätze auf einem Parkplatz ausgewiesen (ohne alles).
Da es etwas schräg war, mussten wir auf Keile fahren.

Zur Entspannung bin ich alleine zur Burg gelaufen und habe fotografiert.








Man hat herrliche Aussichten vom Turm - nachdem man die 159 Stufen geschafft hat.



Am nächsten Vormittag begleitete Rosi mich auf der Burg-Tour.




Der Kräutergarten






Wir stehen auf festem Grund.




Dieses Rätselbild kommt nochmal in den Fundsachen.




Burg und Stellplatz

Nach Thallichtenberg versuchten wir in Kusel bei einem der beiden Stellplätze zu entsorgen.
Der in der Stadt war wegen riesiger Straßenbaustellen gar nicht erst anfahrbar.
Beim Schwimmbad war eine Neubaustelle, wir frühstückten erstmal auf dem Parkplatz gegenüber
und haben dann die versteckte Entsorgung mitten in der Baustelle genutzt,
wobei wir unser Reservewasser zum Nachspülen der Toilette gebrauchten.
Eine wirklich gute Idee unserer Freunde, 5 l Nachspülwasser parat zu haben.
Das hat uns schon öfter beim Entsorgen geholfen.


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