Unser Reisebericht 26 01 - Lüneburg

Ein Geschwistertreffen war geplant.
Der Schwager aus Amerika ist für acht Tage
nach Lüneburg gekommen.



Teetrinken in "Omas Garten" war für uns Ostfriesen lebenswichtig.

Am nächsten Vormittag habe ich meine Lüneburger-Fototour
durch die Altstadt unternommen.



Eine interessante Laterne




Blumen ranken am Haus




Ein kleines Pförtnerhäuschen im Bereich der Michaeliskirche




Ein Gedenkstein der Teilung Deutschlands




Ein Seiteneingang der Michaeliskirche




Die Schräglage der Michaeliskirche konnt ich nich besser
festhalten als durch die Kerzen in der Weltkugel.
Ein Lot hing bereit, aber sichtbar machen konnte ich
die Schiefheit auch damit nicht.

Ich durfte wieder in der Kirche laut singen und
einige Touristen hörten mir gerne zu:
"Großer Gott, wir loben Dich!"

Es tut gut, in einer Kirche mit sehr guter Akustik zu singen.




Deko in der schönen Altstadt




Doppelhaushälften aus dem Mittelalter




Straßenzüge in der Altstadt




Die Schuhe werden auch immer mehr in der Grapengießerstraße.





Bedient wird man in Lüneburg überall.




Die Heiligengeiststraße ist voll von Cafes.




Lüneburger Krone - ein sehr beliebtes Lokal




Das Einhorn ist noch da,
auch wenn die Einhorn-Apotheke für immer geschlossen hat.
Rosi hat hier ihre Lehre gemacht und ich durfte sie
oft nach der Arbeit abholen.




Der Liebesgrund
Ach, was sind wir hier oft gerodelt.
Vom Johanna-Stegen-Denkmal runter in den Liebesgrund.
Wir wohnten keine 100m davon entfernt.
Herrlich!

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Drei Abende trafen wir uns in unterschiedlichen Besetzungen
bei einer Schwester. Alle Lüneburger haben uns köstlich
versorgt und damit richtig verwöhnt.

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Der nächste Vormittag gehörte wieder mir:
Die Fototour durch Nordwest-Lüneburg.



Straßenpoller in der Baumstraße: Kunstwerke!






Baumstraßen-Baukunst




Laternen-Häkelkunst






Bildkunst an Garagentoren








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Im Stint: Dort, wo früher "tote Hose" war, ist jetzt Trubel.




Der Lüneburger Kran am Hafen




Im Stint




Das abgebrannte Haus ist wieder aufgebaut worden.




Die Dachrinnen der Mühle müssen mal gereinigt werden.




Die Brausebrücke und die Mühle




Spielenden Kinder - immer wieder ein Kunstwerk




Liebesschlösser durch die Roten Rosen Lüneburgs





Das ist gleich um die Ecke:
Feuerteufel wie in den 60er Jahren gibt es also immer noch!




Die Johanniskirche von Osten fotografiert




Wachhund in der Kuhstraße




Auch die Schrangenstraße ist voller Cafes.




Im Dritten Schuljahr hatte ich hier oben Unterricht.
Hier erinnere ich mich an furchtbaren Mathematik-Unterricht.




Der Marktplatz am Sonnabend - richtiger Markt wie früher!




Die Michaelis-Kirche fast von der Bastion aus fotografiert.

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Am Nachmittag besuchten wir die Tante in Westergellersen.
Klönen von früher und modernste Landwirtschaft waren präsent.

Am Sonntag sind wir in aller Ruhe wieder nach Hause gefahren.
Danke für den schönen Besuch
mit drei sehr schönen Abenden bei den Lüneburgern!