CRMC Cuxhaven - Münsterland 2017

Die Freizeit
des CRMC (Christlicher ReiseMobilClub) beim Dünenhof bei Cuxhaven stand an.
Mittags hatte Rosi einen Kontrolltermin in Nordwestkrankenhaus Sanderbusch
und so kamen wir etwas verspätet zum großen Tee- und Kaffeetrinken am Dünenhof an.
Platz war aber genug vorhanden und Kuchen gab´s auch.

 


Das Wetter war wunderschön.




Eine Radtour nach Sahlenburg - immer an der Küste entlang - haben wir genossen.


Sahlenburg


Wat ein Watt!



Die Freizeit war wieder ausgefüllt mit Bibelarbeiten, Themenabenden und vielfältigen persönlichen Begegnungen.
Ich steuerte Zitate von Schülern aus dem Religionsunterricht bei, die tiefe Wahrheiten auf originelle Weise verdeutlichten.

Da wir einen Dienst in Rastede wahrnehmen mussten, reisten wir eher ab.
Wer zu spät kommt, muss eben auch eher wegfahren. :-)

Umgehend habe ich einen Termin in Sande beim Wohnmobilhändler erhalten,
so dass die in Cuxhaven gebrochene Feder in der Aufbautür sehr schnell repariert werden konnte.

Unser nächstes Reiseziel war Gütersloh.
Die Enkelkinder dort wollten auch mal wieder mit Oma und Opa spielen.



Erholung suchten wir in Warendorf.
Der Stellplatz war nicht besonders attraktiv, lag aber schön am See und nahe der Innenstadt.


Stellplatz Warendorf


In der Innenstadt tobten sich Bauarbeiter aus, so dass der Stadtbummel sich relativ kurz gestaltete.


Wie wahr: Nutz die Zeit!







Die Burg Hülshof bei Havixbeck lud zur Besichtigung ein.
Kein Regen, sondern schönster Sonnenschein begleitete unseren Aufenthalt dort.








Ins Teehäuschen zog sich Annette von Droste-Hülshoff zum Schreiben zurück.


Annette von Droste-Hülshoff





Die Burg Hülshoff ist ein wunderschöner Ort.






Auf der Weiterfahrt war Stellplatz-Gucken dran:


Der Stellplatz beim Freibad in Havixbeck überzeugte uns nicht.

Der Stellplatz in Billerbeck am Freibad war schon besser, aber Anschauen reichte uns heute.

Wir fuhren weiter bis Ahaus.
Der Stellplatz in der Stadt war durch ein Fest blockiert.
Eine junge Autofahrerin bemerkte unser Suchen, hielt an und sagte:
"Ich zeige Ihnen, wo sie übernachten können. Folgen Sie mir!"
Sie geleitete uns sicher bis zum AquAhaus an einer Ausfallstraße von Ahaus.
Wir fanden das ausgesprochen nett von der jungen Frau!


Stellplatz am AquAhaus in Ahaus

Wir haben uns einen Stadtbummel verkniffen, sind aber im nahen Park spazieren gegangen.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Nordhorn, um drei Verwandtenbesuche durchzuführen.
Zur Nacht fuhren wir nach Uelsen auf den neuen Stellplatz.
Nordhorns Stellplatz war uns wie erwartet einfach zu voll.


Der neue Stellplatz in Uelsen.



Nach den Besuchen beschlossen wir wegen des Regenwetters nicht noch eine Nacht in Uelsen zu verbringen,
 sondern gleich nach Hause zu fahren.

Es war eine gute Kombination zwischen Freizeit, Terminwahrnehmungen und Kurzurlaub.
Sowohl in Rastede als auch in Gütersloh haben wir abends das Wohnmobil auf die Haus-Auffahrten gefahren
und konnten so viel ruhiger schlafen als am Straßenrand mit vorbeidonnernden Treckern.