Von
unserem Tagesparkplatz am Kanal aus starteten wir
nach dem
Open-Air-Frühstück eine Radtour nach Digoin.
Immer am Canal de Centre entlang.
Eine schöne Strecke, denn der Kanal führte nicht
immer nur
geradeaus,
sondern er legte einige kräftige Kurven hin.

Eine von vier Schleusen auf dieser Strecke
Diese Schweizer fahren einen Kahn aus Sneek in den Niederlanden.
Der Radweg Voie vert
Die Pont de Kanal in Digoin führt den Canal de Centre
über die Loire.
Ganz rechts kann man ein Boot erkennen.
Die Kirche in Digoin
Rue de National in Digoin
Als wir nach einigen Stunden zurück waren,
hatten wir 40 km
auf dem Tacho.
Abends fuhren wir noch nach Volesvres,
dem Nachbarort unseres
Tagesparkplatzes am Kanal.
Das grüne Haus
Mit dem Wohnmobil kehrten wir zur Nacht wieder
auf den Air de Camping
nach Paray le Monial zurück.
Gegen Abend regnete es. Aber um 21.30 Uhr konnte ich
doch mit der
Kamera und dem Stativ los,
um einige Nachtaufnahmen von Paray le Monial zu machen.
Die Basilika mit dem Kloster in Paray le Monial
Die Basilika
Der Haupteingang zur Basilika
Die Stadtszene bei Nacht
Das schönste Hotel der Stadt
Nach zwei Nächten in Paray le Monial zog es uns weiter.
Immer am Canal de Centre entlang fuhren wir bis Moncau les Mines D 974
und bogen erst dort Richtung Autun ab.
In Marmagne nahmen wir dann wieder eine Nebenstrecke D 287 nach Autun.
Burgunder Landschaft
Der Blick auf Autun
Die Kathedrale von Autun
Die Kathedrale von Autun
Eine Arkaden-Einkaufspassage
Wir suchten den Air de Camping Car in Autun auf
und spazierten rund um
den See dort.
Dabei entdeckten wir das römische Theater.
Das römische Theater in Autun
Der Friedhof von Autun
Paray le Monial D 974 am Canal de Centre bis Montreux Moncau
les Mines -
N 80 bis Marmagne - D 287 nach Autun.
82 km
Nach einer ruhigen Nacht auf dem Ausweichstellplatz fuhren wir nach
Beaune.
Auf der Parkplatzsuche umrundeten wir die Altstadt.
Wir wollten schon aufgeben,
als wir LINKS einen passenden freien
Parkplatz für uns entdeckten.
Nach unseren schlechten Erfahrungen suchten wir erst die
Touristinformation
(Die haben immer in der Mittagszeit geschlossen!)
auf
und konnten nun mit dem Stadtplan in der Hand Beaume erkunden.
Ehrlich: Die Stadt hat uns nicht vom Hocker gehauen.
Selbst der ADAC
schreibt die Sehenswürdigkeiten schön.
Sehr
gestört hat uns, dass die gesamte Altstadt mit Autos befahrbar
ist.
Immerzu musste
man schnell auf die Minibürgersteige springen,
um nicht
überfahren zu werden.
Kann es sein,
dass wir schon stadtmüde sind?
Das berühmte Hostel Dieu
Die Markthalle und im Hintergrund das Hostel Dieu
- einladend -
Typisch Frankreich: französische
Straßencafes, französischer Marktplatz;
französischer 2CV - mit einem Stuttgarter Kennzeichen
Blick vom Notre Dame aus
Auf dem Stadtwall in Beaune
Wir fuhren auf der D 974 weiter, umrundeten zügig Dijon
und
parkten gegen 17 Uhr in Goncourt auf dem Stellplatz ein.
223 km
Morgens weckte uns der Bäckerei-Wagen.
Die alte N 74 (nun D 974 oder D 274) fuhren wir durch Toul durch bis
nach Pont a Mousson.
Der Stellplatz dort ist gut. Wir hatten aber keine Stadtlust mehr.
In Dudelange (L) machten wir auf dem unattraktiven Stellplatz
Mittagspause.
Wieder auf der Autobahn gerieten wir in einen Megastau.
Was waren die Landstraßen doch schön zu fahren.
Westlich von Luxemburg haben wir in Mortelange für 1,258 Euro
getankt!
In Hamoir (15 km neben der Autobahn) standen wir auf dem Stellplatz,
der im Bordatlas 2013 als kostenlos eingestuft wurde, nun aber 8 Euro
kostete.
325 km
Wir ahnten gar nicht, dass Belgien auch
schöne Gegenden hat.
Auf Nebenstrecken erreichten wir Liege und wurden leider ganz
rundrum geführt.
Über Maastricht erreichten wir Venlo.
Von dort ging es ostwärts auf der B 58 zur Autobahn
31.
Auf dem Stellplatz in Alpen machten wir unsere Mittagspause.
Tee und Kuchen bekamen wir bei Hildegard in Nordhorn. Es ist immer
wieder schön, dort eine Pause einzulegen.
Gegen 19.00 Uhr waren wir wieder zu Hause.
469 km
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2700 km
Ein schöner abwechselungsreicher Urlaub ist beendet.
Wir genossen mal wieder 11 Tage Campingurlaub auf einem Platz.
Besonders gut hat uns das Reisen in Frankreich gefallen.
In jeder Stadt gibt es dort einen Air de Camping-car.
Man kann eigentlich einfach drauflos fahren.
Frankreich - Wir kommen wieder!
Hier bitte weiter, weiter, weiter runterscrollen.
Es kommt die Landkarte zur Reise!
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