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Süddeutschland und Elsass - Reisebericht 2017
CRMC-Treffen in Deggingen

Am ersten Reisetag mussten wir wegen feststehender Termine 600 Kilometer hinter uns bringen.
Das dauerte - vor allem, weil wir in Oberhausen 90 Minuten in einem Unfall-Stau stecken blieben.
Spätnachmittags kamen wir auf dem Stellplatz in Sinsheim an.



Der Stellplatz liegt günstig zur Autobahn.
Man kann vorher gut bei der Raiffeisen-Tankstelle tanken (auf der anderen Seite der Bahn)
und der Platz ist zur Zeit mit 6 € noch günstig, gut eingeteilt, sauber und recht ruhig.
LIDl und REWE sind nicht weit und gut zu Fuß durch eine Bahnunterführung für Fußgänger erreichbar.
Die Innenstadt von Sinsheim liegt ebenso nah in der anderen Richtung.
Die Baustelle störte nicht. Es wird ein Sanitärgebäude erichtet. Ab 2018 kostet der Stellplatz dann 9 €.
Ver- und Entsorgung sind perfekt geregelt.
N 49°14´59.06"   E 008°52´44.16"  ab 2018 9 €


Früh am Morgen fuhren wir nach Stuttgart, um meinen Bruder zu besuchen.
Die 90 Kilometer schafften wir sehr schnell.

Mittags waren wir dann in Deggingen und reihten uns in den Konvoi der Wohnmobile ein, die auf die Alb fahren wollten.
Die Zufahrtstraße war sehr schmal und wurde deswegen für uns Hochfahrenden "freigehalten".
Das Treffen des CRMC (Christlicher Reise-Mobil-Club) war angesagt.
54 Wohnmobile waren gekommen.


Bei der Ankunft lag noch Schnee. Und wer fährt sich fest:
Immer ich, immer, immer ich, immer, immer ich! Ich natürlich!
(Ein schönes Lied!)
Mit vereinten Kräften kam ich wieder frei.

Das Treffen war wieder einmal schön und sehr harmonisch.
Die Tagungsstätte "Kirche im Aufbruch" hatte uns den Versammlungsraum zur Verfügung gestellt.
Gleich nebenan befanden sich die neue Sanitärräume. Perfekt!


Sonnenuntergang auf der Alb
Das Kreuz leuchtet!

Um die Tagungsstätte "Kirche im Aufbruch" gab es einiges zu entdecken.






Vier weitere Gruppen waren auf dem Gelände anzutreffen.
Ein guter Posaunenchor hielt seine Übe-Freizeit ab und erfreute uns mit zwei "Konzerten".


Ein Fotokurs übte sich im Motiv erkennen und Fotos wirkungsvoll gestalten.


Tipps gab´s reichlich!
Nein, ich war kein Teilnehmer!

Zwei Kreativkurse liefen ebenfalls als wir dort waren.


Ein Teilnehmer hatte den "Mobilisten" eingeladen.
Er führte seine Falträder mit Motor vor und wir konnten alle zur Probe fahren.
Toll!
Einige Räder wurden verkauft!
Wenn wir nicht schon Flyer-Räder hätten .... Das wäre eine gute Alternative.
www.rsm-bike.de

Der Sonntagmittag voller Sonnenschein lud zum Spaziergang ein.





Deggingen von oben








Das Wetter forderte zu einem Ausritt auf.




Die durch den Schneefall nicht gestaltete Runde wurde ein knubbeliger Winkel.




Die Entsorgungsstation - handwerklich gut gemacht, effektiv und sauber!
Das Gelände ist eigentlich nicht für Wohnmobile gedacht. Deswegen wird die Sanistation nur bei Bedarf aufgebaut.


Das Gelände von "Kirche im Aufbruch" hat eine bewegte Geschichte.
Was als Kaderschmiede der Wehrmacht begann, ist nun ein Ort der Ruhe, des Glaubens und des Friedens geworden.
Man spürt es:
Wirklich!




Unsere "Rotkehlchen" - das Duo aus D und A -  erfreute uns mit seinen Liedern.

Nach vier Tagen hieß es Abschied nehmen.
Wir besuchten eine gute Freundin bei Stuttgart,
parkten bei ihr quer vor der Garage ein und brauchten so keinen Stellplatz suchen
und auch nicht direkt an der Straße übernachten.



Am nächsten Tag fuhren wir Richtung Bodensee und machten in Aulendorf Mittags-Zwischenstation.
Carthago oder Schwaben-Therme? Zwei Stellplätze zur Auswahl.


Auf dem Werksgelände; V und E; Strom gegen Gebühr;
N 47°56´15.05"  E 009°39´12.16"     0 €
 

Oberhalb der Schwaben-Therme - keine V und E, kein Strom
N 47°57´27.28"  E 009°38´12.30"     0 €

Bei meiner Schwester blieben wir zwei Tage und es war wie immer sehr schön in der Nähe des Bodensees.
Da der Stellplatz in Tettnang umgebaut wurde, mussten wir nachts zum Sportplatz ausweichen.
Tagsüber standen wir bei meiner Schwester vor der Tür - mit 7% Neigung.
Da ging selbst der Kühlschrank auf Störung.
Logisch!
Also musste ich den Strom aus der Garage abzapfen.


Arbeit gibt es genug, bevor es gutes Bier gibt!


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